Es geht gar nicht anders, als auch mal zurück. Aber:
Woran merkst du, dass sich tatsächlich etwas verändert hat?
Ab wann ist das Neue das Normale?
Wann wird aus “wie immer” … “wie damals”?
Aus “das ist eben so” … das ist es eigentlich nicht mehr?
Wie groß darf der Rückschritt sein, damit es immer noch ein Fortschritt ist?
Zurück
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Üben wir genug, die Dinge auch anders zu sehen?
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